Believe me

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Sam hat ein Problem.

Sein Stipendium läuft aus und das Geld wird knapp. Was tun?

Als er gelangweilt mit in die Kirche geht und das Spendenkörbchen für eine “gute Sache” herumgereicht wird, kommt ihm eine Idee: Christen WOLLEN Spenden. Das erleichtert ihr Gewissen und kommt bei Gott gut an. Also unterbreitet er seinen drei Kumpels einen Plan und sie denken sich ein Hilfsprojekt für Afrika aus. Dafür machen sie Werbung auf dem Campus und auf einer “Benefizveranstaltung” füllen sich ihre Spendenkörbchen mit einer ansehnliche Summe. “Natürlich” entstehen “geringe Verwaltungskosten”, die man vom Spendenbetrag abziehen muss…..

Dem Veranstalter von “Cross Country”, einer Gruppe, die durch das ganze Land zieht und Charityveranstaltungen organisiert, gefällt das Vorgehen der vier jungen Männer und er fragt sie, ob sie mit Cross Country “auf Tournee” gehen wollen. Man wird sich einig und dann kann es losgehen! Für Sam und seine Freunde eine gute Gelegenheit die Kasse aufzubessern, zumal sie für die Abrechnung der Spendeneinahmen selber zuständig sind.

Tirili! Welch glücklich Geschick!

Und so geht man mit der Mannschaft auf Tour. Die Lobpreisband lässt allabendlich ihr “Jesus” Lied erklingen, welches aus dem Wort “Jesus” besteht, das gefühlte 648 mal wiederholt wird. Merkt ja keiner…. 😉

Einziges Problem bei der ganzen Sache: die Jungs haben von Glauben, Gott und Bibel NULL Ahnung! Was ist zu tun? Naja, kann ja alles nicht so schwer sein. Dann bringen wir uns das alles einfach selber bei. Wird schon gut gehen! – Und schliesslich: das abendliche Geldzählen für die eigene Tasche ist dann ja doch ein netter Ausgleich für den ganzen Aufwand.

Aber: wie lange wird dieser Schwindel gutgehen?

Believe me” ist ein “anderer” christlicher Film. Er läuft definitv in der Kategorie Satire. Und das hat Auswirkungen. Denn – wie immer bei Satiren – tut sie an manchen Stellen schon mal weh. Auf der anderen Seite ist in allem aber auch ein Körnchen Wahrheit. Deshalb gehe ich davon aus, dass so manchem Zuschauer in der ersten Filmhälfte schon mal der “Kamm schwellen” wird und das Wort “Nestbeschmutzer” in den Sinn kommen KÖNNTE.

Vermutlich ist das von den Filmemachern auch ganz bewusst so gewollt und in Kauf genommen.

Believe me” ist zwar eine Satire, aber keine von der bösen Sorte. “Believe me” lässt viel Raum zum Lachen UND zum Nachdenken.

Zu guter Letzt kommt zum Glück alles wieder ins Lot, denn die Jungs bleiben von den Christen um sich herum und von den Themen, mit denen sie sich zwangsläufig beschäftigen mussten, nicht unberührt.

Believe me” ist gute Kinounterhaltung mit Witz und dem Blick auf falsche Propheten und Geldgier.

Meine Empfehlung: Freunde einladen, Popcorn kaufen, DVD einlegen, genießen!

Bis demnächst!

Andreas

Belive me
Christlicher Film
SCM Hänssler
September 2015
DVD

Kein Geld - kein Studium - keine Zukunft. Als Sams Stipendium ausläuft, sitzt er plötzlich auf dem Trockenen und kann nicht weiterstudieren. Aber das kommt für den ambitionierten Studenten nicht infrage. Also muss das schnelle Geld her. Nur wie? Nach einem eher unfreiwilligen Kirchenbesuch hat Sam den perfekten Plan: Christen lieben es zu spenden - warum das Geld nicht abzweigen? Was als kleine Univeranstaltung beginnt, wird bald zum Selbstläufer quer durch die USA. Doch nicht alles läuft nach Plan, und nicht zu wissen, was genau eigentlich in der Bibel steht, bleibt nicht das einzige Problem - denn mit einem haben Sam und seine Freunde nicht gerechnet: Gott. Eine Komödie, die der wichtigen Frage auf den Grund geht, woran man wirklich glaubt. Eine elegante, schlaue Komödie. - The New York Times Comedy in Perfektion. - Truth in Cinema Augenöffnend und wichtig. - Baptist Press Ein klug gemachtes Wunder. - Relevant Diese christliche Satire trifft genau ins Schwarze. - Christianity Today

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