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Gott ist nicht tot

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Ein Professor, der in Sachen Philosophie und der Ansicht „Gott ist tot“, vor Arroganz nur so strotzt.

Ein Student, der seinen christlichen Glauben nicht verleugnen kann.

Seine Freundin, die ihn bevormunden will.

Eine junge Frau, die merkt, dass es so nicht weitergehen darf.

Eine dynamische, humanistische Bloggerin, deren Welt auf einen Schlag nicht mehr die selbe ist.

Ein Finanzmanager, der über Leichen geht.

Ein chinesischer Student, der sich freischwimmen muss.

Eine junge Araberin, die unter dem Zwang und Diktat ihres Glaubens leidet.

Ihr Vater, der für sie nur das Beste will.

Ein Pastor dessen Wagen ständig streikt, als solle er nicht fortfahren.

All‘ diese Menschen spielen eine Rolle in dem Film „Gott ist nicht tot„.

Um es gleich mal wieder vorweg zu nehmen: „Gott ist nicht tot„, zählt schon jetzt (auf jeden Fall für mich) zu den besten christlichen Filmen, der letzten Jahre. Ich finde es an sich ja schon völlig daneben, wenn sich ein Philosophieprofessor aus der Gottesfrage herausschummeln will. Allerdings von allen seinen Studenten zu verlangen, die Phrase „Gott ist tot“ zu schreiben und mit der eigenen Unterschrift zu versehen, um im Kurs nicht durchzufallen, ist ja wohl echt der Gipfel!

Was die Sache noch viel schlimmer macht – und „Gott ist nicht tot“ noch viel interessanter – ist die Tatsache, dass sich die Filmemacher diese Situation nicht ausgedacht haben, sondern sie auf vielen, im Abspann des Filmes beschriebenen, tatsächlichen Geschehnissen basiert! Von „Freiheit der Wissenschaft“ ist so eine Einstellung Äonen entfernt.

Und doch scheint so etwas zu geschehen. Man kann es nicht glauben.

Josh, der junge Stundent, kann diesen Zettel jedenfalls nicht schreiben. Er ist Christ und will seinen Glauben nicht verleugnen. Und schon beginnt ein hemmungsloses Mobbing durch den Professor. Auch Joshs Freundin bedrängt ihn, nachzugeben und den Zettel zu schreiben. Doch der arrogante Professor wähnt sich so siegessicher, dass er Josh in den nächsten drei Vorlesungen Zeit einräumen will, um Gottes Existenz zu beweisen.

Josh geht auf das Angebot ein und schafft es, die Klasse als Richter einzusetzen, da er den Professor – verständlicherweise – für Befangen hält. Der Professor geht darauf ein….

Soweit zur groben Handlung von „Gott ist nicht tot„.

Doch es gibt noch mehr Handlungsstränge, wie ihr meiner Einleitung ja bereits entnehmen konntet, die sich in „Gott ist nicht tot“ zu einem handlungsreichen und vielschichtigen Film zusammensetzen.

Die verschiedenen Schicksale, die mit einander verbunden sind, und Gastauftritte von Willie und Corrie Robertson sowie von den Newsboys machen „Gott ist nicht tot“ zu einem echten Leckerbissen.

Ich hatte die Ehre den Film bereits vorab sehen zu dürfen und habe ihn seitdem bereits zweimal geschaut. Offiziell wird er am kommenden Freitag, 04.09.2015 veröffentlich und wird ab diesem Tag auch bei uns im SCM Shop Fallersleben erhältlich sein. Vorbestellungen sind natürlich schon jetzt möglich.

Gott ist nicht tot“ ist eine gute Gelegenheit auch mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die – wie der Professor in „Gott ist nicht tot“ – nichts von dem „alten Mann mit weißem Bart“ halten.

Und hier der Trailer zum Reinschnuppern:

Viel Spaß und Inspiration beim Schauen!

Bis demnächst

Andreas

 

Gott ist nicht tot
Christlicher Film
Gerth Medien
August 2015
DVD

Student Josh Wheaton schreibt sich in seinem ersten College-Jahr in dem Philosophie-Kurs von Professor Jeffrey Radisson ein. Dieser fordert seine Studenten gleich in der ersten Stunde dazu auf, die Worte ?Gott ist tot? auf ein Blatt Papier zu schreiben. Tun sie es nicht, fallen sie durch. Als gläubiger Christ befindet sich Josh in einem Dilemma: Soll er seinen Glauben verleugnen, nur um den Kurs zu bestehen? Oder stattdessen die Konfrontation mit dem Professor suchen, was verheerende Folgen für seine Zukunft haben könnte? Josh beschließt, für seinen Glauben einzustehen. Daraufhin fordert Professor Radisson ihn heraus: Im Laufe des Semesters soll er in einer direkten Debatte mit ihm stichhaltige und wissenschaftlich fundierte Belege für die Existenz Gottes liefern. Josh stellt sich der Herausforderung. Doch wie lässt sich die Existenz Gottes belegen? Ein grandioser Film über die Grundlagen des christlichen Glaubens, der in USA ein Mega-Erfolg war und es bis auf Platz 2 der offiziellen US-Kino-Charts geschafft hat. Bildformat: Widescreen 1.85:1 (anamorph) Tonformat: Dolby Digital 5.1 (Deutsch und Englisch) Untertitel: Deutsch Länge: ca. 110 Minuten FSK: 12

 

3 Responses

  1. lykanthrop sagt:

    Also ein überzeugter Christ mag den Film toll finden, aber ALLES Ist in diesem Machwerk derartig überzogen, unglaubwürdig, vorhersehbar und z.T. mit Vorurteilen behaftet. Muslima werden z.B. i.d.R. nicht gezwungen ein Kopftuch zu tragen, sondern tragen dies freiwillig und oft mit Stolz.
    Der militant atheistische Prof. ist wohl auch nur in der Phantasie vorstellbar, in der Realität jedenfalls nicht, zumindest nicht mit Lehrerlaubnis. Der Gipfel ist, Josh schafft es innerhalb kürzester Zeit eine ganz Riege von namhaften Wissenschaftlern und Philosophen mit ein bischen Internetrecherche und schlauen Büchern zu widerlegen, nebenbei wird auch noch die Genesis „plausibel“ bewiesen. Clap, Clap, Clap …Bravo, warum hat er das nicht gleich als Promotion und Professur eingereicht? Die übrigen kleinen Parallelstories sind ebenfalls hanebüchen, vorhersehbar. Und der Schluss mit dieser christlichen Band ist einfach nur peinlich.
    Wer sich durch dieses schlecht gemachte Machwerk zum Christentum bekehren lässt sollte lieber zum Arzt gehen.

  2. Andreas sagt:

    Lieber Lykanthrop,

    natürlich kann sich jeder eine eigene Meinung zu Filmen und Büchern machen.
    Wenn du den Film bis zum Ende und vor allen Dingen den Abspann sehen würdest, könntest du die schier „endlose“ Auflistung von tatsächlichen Fällen lesen, in denen Menschen dazu gezwungen wurden, ihrem Glauben abzuschwören. Und diese Fälle geschahen nicht irgendwo in muslimischen Ländern, sondern im „freien Westen“, vornehmlich den USA.
    Diese Art von Glaubensunterdrückung ist es, um die es im Film vorrangig geht, nicht darum Menschen zum christlichen Glauben zu bekehren. Der Film handelt von Verletzungen, von Zweifeln. Aber auch von Standhaftigkeit.
    Lücken in der Evolotionstheorie zu finden geht nun wirklich sehr schnell. Das sollte übrigens auch den Anhängern dieser Theorie zu denken geben…
    Ich wünsche ein schönes Weihnachtsfest! (Falls du es feiern solltest. Es ist ja ein zutiefst christliches Fest und wer nicht daran glaubt, sollte es auch nicht feiern. – Meine Meinung! ) 🙂

    • Lykanthrop sagt:

      Lieber Andreas, natürlich feiere ich Weihnachten sogar mit einem Baum. Denn sowohl der Zeitpunkt als auch der Baum mit dem Schmuck gehen auf heidnische Ursprünge zurück (Wintersonnenwendfest). Erst durch die spätere Christianisierung im und nach dem Mittelalter wurde die Bedeutung nach und nach der angeblichen Geburt Jesu zugeschrieben. Ähnlich ist es mit Ostern. Also brauche ich gar nicht an das Glauben was ihr Euch einredet, und feiere eben die Wintersonnenwende, so wie in alten Zeiten, als noch niemand hier wusste wer Jesus ist was ein Pabst ist. Ehrlich gesagt hab ich keine Lust mich hier auf eine Scheindiskussion einzulassen, die zu nichts führt.
      Ich lasse mir auch nicht erzählen, worum der Film „wirklich“ handelt, ich habe eigene Augen und Ohren und ein Gehirn, das diese Informationen verarbeiten kann. Das Ergebnis dazu habe ich bereits in meinem ersten Kommentar zu Protokoll gegeben, mehr gibt’s von meiner Seite dazu nicht zu sagen.
      Frohe Ostern

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